Flossing
Flossing wurde in den letzten Jahren unter dem etwas obskuren Namen Voodoo-Flossing populär.
Zunächst galt das Flossing als Geheimtipp ambitionierter Kraftsportler und Leistungssportler und wurde so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.
Flossing bewirkt unter anderem eine Beeinflussung der Faszien bzw. des Fasziensystems ohne medikamentöse Belastung des Organismus. Die elastischen Bänder werden mit Zug um die Extremität gewickelt und diese wird anschließend aktiv bewegt. Wenn das Flossband wieder gelöst wird, löst sich auch der Flüssigkeits- bzw. Blutstau und das Gewebe wird durchspült (sog. Schwammtechnik).
Es gibt verschiedene Erklärungsmodelle bezüglich der exakten Wirkungsweise, wissenschaftliche Nachweise stehen aber noch aus.