Moxa-Therapie
Das Beifußkraut (auch Moxa- oder Brennkraut genannt) spielt eine zentrale Rolle in der Moxa-Therapie wegen seiner guten Wirkung bei vielen Erkrankungen.
Es steckt voller ätherischer Öle wie dem Cineol und dem Thujaöl. Darüber hinaus weist es als weitere Bestandteile Cholin, Baumharze, die Vitamine A, B, C und D, Tannin, Kaliumchlorid, Eisen und Magnesium auf.
Darum sammelt man das potente Kraut in China seit alters her. Dann wird es zerrieben, zu Kegeln gepresst oder zu Moxazigarren verarbeitet (in dünnes Papier gerollte Moxa-Stangen). Diese Kegel oder Zigarren brennen dicht über spezifischen Körperstellen ab.
Diese punktgenaue Wärmereiz-Therapie soll in bestimmten Körperregionen die Durchblutung verstärken und den Stoffwechsel sowie bestimmte Organfunktionen anregen. Die Wärmereize wirken ebenso beruhigend und verstärken die körpereigenen Abwehrkräfte.